Hanf als Rohstoff

 

Neben dem nun allseits bekannten Marihuana als Genussmittel hat Hanf zahlreiche Verwendbarkeiten, die bei dem Gedanken an Cannabis immer mehr in den Hintergrund getreten sind. 

Ein kurzer Blick in die Geschichte des Hanfes zeigt: Schon im 3. Jahrtausend v. Chr. wurde die Pflanze zur Herstellung von Seilen und Kleidern genutzt, ab 2000 v. Chr. auch als Heilmittel und etwa 100 v. Chr. wurde Hanf zur Herstellung von Papier verwendet. Der große Aufschwung kam dann im 17. Jahrhundert mit der Segelschifffahrt in Europa, wo Hanf zur Herstellung von unter anderem Flaggen, Netzen, Seilen und sogar Uniformen verwendet wurde, da das Material wegen seiner Reiß- und Nassfestigkeit besonders beliebt war. Ab dem 18. Jahrhundert wurde die Hanfindustrie aufgrund des Rückgangs der Segelschifffahrt und der Verdrängung durch andere Materialien wie Baumwolle oder synthetischer Fasern immer bedeutungsloser. Gleichzeitig wurde es durch die Marihuana-Prohibition immer schwieriger Hanf zu nutzen. Aber seit den 90er Jahren ist der Hanf wieder im Kommen. Zu den schon fast unzählbaren Vorteilen von Hanf als Rohstoff hat der Deutsche Handverband (DHV) einen sehr interessanten Artikel zusammengestellt: Warum Hanf? 

Viel Spaß beim Lesen!

 

Eine kleine Auswahl unserer Hanfprodukte, wie Tees, Kekse, Schokolade und Kosmetika findet ihr in unserem 420 Queenz Webshop

Streckmittel – Merkmale und Risiken

Verunreinigtes Marihuana ist in Deutschland leider immer noch ein großes Problem. Neben der Ungenießbarkeit und unbefriedigenden Wirkung der Blüten kann der Konsum dieser Produkte eine starke Gesundheitsgefährdung mit sich ziehen. Zur Aufklärung hat der Deutsche Hanfverband (DHV) einen Streckmittelmelder erstellt, in welchem ausführlich dargelegt wird, welche Streckmittel häufig genutzt werden und wie man diese erkennt. Aktuelle Warnungen mit Ortsangabe können hier eingesehen werden. Betroffene können ihre Erfahrungen dort jederzeit anonym kundgeben.

Ein Blick auf diese beiden Seiten lohnt sich!

 

 

Friends: